Auf dem Tisch Bidermeier der Diele meines Hauses liegt ein kleiner Handschuh des Leders unter meinem Halstuch dort deponiert gestern durch die Nacht, mit eingelegtem Metall. Ein einsamer Frauenhandschuh ist für mich ein bisschen so aufregend wie die Wurzel des Kastanienbaums es für Roquintin war. Mir hat sich der Magen flüchtig geleert und die späteren Übelkeiten waren sondern falsche Benachrichtigungen des Sinsentido nicht. Dort war der Zackenbarsch dasein klumpig, worin ich, plötzlich, als eine behaarte Kugel des untergedrückten, unfruchtbaren und unbesiegbaren Wunsches vorgestellt wurde. Unveräußerlicher. Alles verwischt sich um mich herum und mein Sehfeld bleibt auf ein festes von diesem inerten Objekt voll übergelaufenes Bild zurückgeführt, das mich süß bedroht.
Tuesday, March 16, 2010
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